Magic Swell
Der elektrische Surf-Simulator – die Welle unter den Füßen, auf Beton.
Überblick
Magic Swell ist kein Cruiser, sondern ein Surf-Simulator für die Straße: Surf-Achse vorn, stabile Präzisions-Achse hinten, Dual-Hub-Antrieb mit 2×650 W, bis 45 km/h, bis 35 km Reichweite und 30 % Steigfähigkeit. Handmontiert in Düsseldorf. Dazu die zweisprachige Marken- und Produktseite mit Technikbereich, Story, Anfragestrecke und Investorenbereich.
Herausforderung
Ein Board zu bauen, das die Mechanik einer offenen Welle auf Asphalt überträgt – Pumpen, Bottom Turn, Re-entry –, statt nur komfortabel zu carven. Und es als kleines Team an den Markt zu bringen: Ein Hardware-Produkt braucht Zulassungen, Registrierungen und Kapital, bevor der erste Verkauf zulässig ist.
Lösung
Rund um das Board ist eine eigenständige Marke entstanden: Produktseite mit allen technischen Daten, Erklärstrecke zur Surf-Architektur, rechtlich vollständige Shop-Struktur in Deutsch und Englisch – und ein offener Investorenbereich, der den Stand beim Namen nennt, statt ihn zu kaschieren. Die Boards laufen aktuell im Lehr- und Demobetrieb: Vorführungen, Testfahrten, Weiterentwicklung.
Ergebnis
Der Magic Swell 1 ist entwickelt, gebaut und gefahren. Verkauft wird bewusst noch nicht: Lizenzen, Zulassungen und die Forschungsteile für das nächste Modell sollen gemeinsam mit Investoren finanziert werden statt aus ersten Verkäufen. Der genannte Preis von 1.400 € ist ein Richtwert für den Start des Verkaufs. Nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
Leistungen
Einblicke
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