TrackFinder
Harmonic Mixing par excellence – Tracks in gestemmte 8-Takt-Loops zerlegen und tonartgenau ineinander mixen.
Überblick
TrackFinder ist als Harmonic-Mixing-Datenbank gestartet: Tracks nach Camelot-Tonart, BPM, Energie und Genre filtern und auf einen Blick sehen, was zusammenpasst. Der eigentliche Sprung ist das Loop-System – jeder Track lässt sich in beat-genaue 8-Takt-Loops zerlegen, die automatisch in Stems getrennt und nach ihrem Inhalt eingefärbt werden. Damit mixt man nicht mehr zwei fertige Tracks gegeneinander, sondern einzelne Ebenen harmonisch kompatibler Loops.
Herausforderung
Harmonisches Mixen scheitert in der Praxis nicht an der Theorie, sondern an der Vorbereitung. Wer mit Loops live spielen will, schneidet sie von Hand auf Taktgrenzen, jagt sie durch ein separates Tool für die Stem-Trennung, benennt Dateien um, damit die Tonart im Namen steht, und sortiert das Ergebnis anschließend in Ableton. Das sind ein bis zwei Stunden pro Track – der Grund, warum es kaum jemand macht.
Lösung
TrackFinder erledigt diese Kette in einem Durchlauf. Eine Datei landet per Drag-and-drop im Browser – mp3, flac, wav, m4a, ogg oder opus, bis 600 MB, auch als ganzer Stapel. BPM und Tonart werden erkannt, ein Taktraster über den Track gelegt, daraus entstehen exakte 8-Takt-Loops ohne Drift am Loop-Ende. Jeder Loop wird automatisch in vier Stems zerlegt – Drums, Bass, Synth und Voice, einzeln schalt- und abspielbar. Die Loops werden nach ihrem Inhalt eingefärbt, sodass sich der Aufbau eines Tracks im Slice-Player ablesen lässt, statt sich durch eine Liste identisch aussehender Clips hören zu müssen. Der DJ-Mixer stellt daraus ein Session-Grid im Ableton-Stil: mehrere Decks nebeneinander, Szenen zum Abfeuern, ein gemeinsames Master-Tempo. Und der Export baut serverseitig fertige Ableton-Packs und Live-Sets – Camelot-Code im Dateinamen, Live übernimmt ihn direkt als Clip-Namen.
Ergebnis
Aus ein bis zwei Stunden Handarbeit je Track werden ein paar Minuten. Im Set lassen sich gestemmte Loops verschiedener Tracks übereinanderlegen – die Drums des einen, die Vocals des anderen –, weil die Tonart an jedem einzelnen Loop hängt statt in einer Tabelle daneben zu stehen.
Leistungen
Einblicke
Im Detail
Slice-Player
Track ablegen, fertig: BPM und Tonart werden erkannt, der Track in 8-Takt-Loops zerlegt. Jeder Job zeigt Camelot-Code, Loop-Anzahl und den Status von Stems und Einfärbung. Alle Tracks laufen auf einem gemeinsamen Master-Tempo, Stems lassen sich im Stapel für mehrere Tracks anstoßen.
Vier Stems je Loop, nach Inhalt eingefärbt
Aus jedem 8-Takt-Loop werden Drums, Bass, Synth und Voice einzeln herausgelöst – jeder Stem für sich abspielbar, jeder mit derselben Tonart wie sein Loop. Die vollen Loops sind nach ihrem Inhalt eingefärbt, sodass sich der Aufbau eines Tracks ablesen lässt, ohne ihn durchzuhören.
DJ-Mixer im Session-Grid
Mehrere geslicte Tracks als Decks nebeneinander, Szenen zum Abfeuern, ein gemeinsames Master-Tempo und ein Click. Genau hier zahlt sich das Loop-System aus: Weil die Tonart an jedem einzelnen Loop und jedem Stem hängt, lassen sich die Drums des einen Tracks mit den Vocals eines anderen kombinieren.
Ableton-Export
Fertige Ableton-Packs und komplette Live-Sets werden serverseitig gebaut – die Seite darf zugemacht werden, fertige Exporte bleiben stehen. Der Camelot-Code steht im Dateinamen, weshalb Live ihn direkt als Clip-Namen übernimmt und eine Sortierung nach Namen harmonisch kompatible Loops gruppiert.
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